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1.
Katalytische drucklose Verölung von Reststoffen
OUTPUT
Dieselöl OUTPUT
Erfüllt alle Anforderungen der Norm hinsichtlich Viskosität, Heizwert, Verbrennungsverhalten und Sauberkeit. Menge: 500 l/h Bei hohem Schwefelgehalt der Reststoffe (fast nur bei Schwerölen) erfolgt eine ca. 50%ige Entschwefelung in der Anlage.
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Rückstände OUTPUT
2 - 8 % der Gesamtmenge; Salze durch Reaktion des Katalysators mit Halogenanteilen (insbesondere Chlor) in den Eingangsstoffen;Katalysator wird zurückgewonnen, der Rest auf Deponien entsorgt; In speziellen Fällen verwertbar, z.B. zu Phosphordünger bei Tiermehl
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Beschreibung des Verfahrens der Katalytischen drucklosen Verölung von Rest- und Abfallstoffen:
- Die Inputstoffe (Rest- bzw. Abfallstoffe und Katalysator) werden suspendiert. Der in der Suspension molekular fein verteilte Katalysator wird zu ca. 0,5 - 1 % im Verhältnis zum erzeugten Diesel verbraucht. In der Suspension liegt in eine höhere Konzentration vor.
- Unter Verwendung des im Prozeß anfallenden Gases wird die Suspension auf 340 bis 400°C erwärmt.
- Unter diesen Bedingungen überführt der ionenaustauschende Katalysator die in den Rest- und Abfallstoffen enthaltenen Halogene (insbesondere Chlor) in Salze, die sich absetzen und als Rückstände aus der Anlage abgeführt werden.
- Ebenfalls bewirkt der Katalysator, dass die in den Inputstoffen enthaltenen langen Molekülketten der Kohlenwasserstoffe in kürzere Moleküle zerlegt werden.
Bei Tiermehlen werden deren Eiweiße und damit auch Prionen vollständig zerlegt.
- Die durch die Spaltung der langen Kohlenwasserstoffe entstandenen Endvalenzen werden zu Doppelbindungen abgebaut, wodurch die Lagerfähigkeit des Dieselöls erreicht wird.
- Die Spaltung der Kohlenwasserstoffmoleküle geschieht so lange, bis die Verdampfungstemperatur erreicht ist. Das führt dazu, dass so gut wie ausschließlich Dieselöl erzeugt wird.
- Die Dämpfe werden einer Destillationskolonne zugeführt, so dass als Endprodukt Dieselöl gewonnen wird.
- Entwicklungsgeschichte des katalytischen Verfahrens
Vorbild ist der in der Natur mehrere Millionen Jahre dauernde Prozeß der Erdölbildung, bei der das Reaktionsgemisch aus organischen Ablagerungen und Tonmineralien besteht. Dieser Prozeß führte nicht nur zur Speicherung organischen Materials in Form des Erdöls, sondern er sorgte auch für die Erzeugung des für uns lebensnotwendigen Sauerstoffs in der Atmosphäre.
Wissenschaftler suchten seit längerer Zeit nach einem Weg, diesen natürlichen Prozeß nachzubilden.
Ein entscheidender Schritt hierzu gelang mit der Erfindung eines spezifischen Katalysators und der Entwicklung seiner technologischen Umsetzung durch und in Verantwortung der Erfinder.
In einer über zwanzig Jahre währenden Forschungs- und Entwicklungsarbeit gelang es dem EVK in Buttenheim, ein Verfahren mit hervorragendem Ergebnis zu erzielen.
2. Katalysatoren für die Verbesserung der Verbrennung
(ICR)
ICR-Kurzbeschreibung
ICR steht für - Ignition Core Reaktor - und beschreibt einen Reaktor zur Bildung von Zündkeimen
(ignition core), um eine bessere Verbrennung von fossilen Brennstoffen in
- Motoren
- Heizsystemen und
- Brennräumen
zu erreichen.
Wirkungsweise:
Der fossile Brennstoff - Benzin, Diesel, Heizöl, Kerosin - verbindet sich chemisch-katalytisch mit einer speziellen Metall-Legierung. Dadurch wird eine erheblich bessere und gleichmäßigere Verbrennung erreicht, die Leistung erhöht, der Brennstoffverbrauch reduziert und die Abgasqualität verbessert.
Konstruktion:
Der ICR besteht aus einem Gehäuse mit Ein- und Ausgangsseite, einem Kraftstofffilter vergleichbar. Im Inneren befindet sich eine aktive Metall-Legierung möglichst großer Oberfläche. Beim Durchfließen des Brennstoffes durch den Reaktor erfolgt die katalytische Reaktion und es werden die o. a. Zündkeime bzw. Metallorganika gebildet.
Einbau:
Der Einbau der Reaktoren ist, bedingt durch den geringen Platzbedarf, denkbar einfach. Die Installation erfolgt zwischen dem Treibstoff- bzw. Brennstofffilter und der Einspitzpumpe, Vergaser etc.
Lebensdauer:
Die ICR haben, je nach Füllung, eine sehr lange Lebensdauer und es können Laufleistungen, z. B bei Kraftfahrzeugen, von 300.000 km und mehr erreicht werden.
Wirkungsgrad:
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Reduzierung des Kraftstoffverbrauches
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Wesentliche Verbesserung der Abgasqualität bzw. Verhinderung von Ruß
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Weiches Laufverhalten von Motoren durch weiche Verbrennung
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Verhinderung von Verbrennungsrückständen bei Neumotoren
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Säubern von Altmotoren und Brenner durch Verbrennung der Ablagerungen
Zusammenfassung:
Das ICR-System ist ein ökologisch wirksames Instrument zum Einsparen von Brennstoffen, sowie zur wesentlichen Qualitätsverbesserung von Abgasen.
3. Katalytische Abluftreinigung
Reinigung von belasteter Abluft durch Katalysatoren bei Temperaturen zwischen 250 - 350°C. Die nachfolgende Anlage zeigt eine katalytische Abluftreinigungsanlage für einen Brennofen mit üb er 40 kg Wachsanteil im Brenngut.

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