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Unser
aktuelles Angebot:
Das Know-how des Verfahrens der Katalytischen drucklosen Verölung von Reststoffen besteht vor allem im Aufbau und Einsatz des Katalysators. Dieser erfüllt im wesentlichen folgende Funktionen:
- Durch seine ionenaustauchende Eigenschaft, werden die in den Rest- und Abfallstoffen enthaltenen Halogene in Salze, also in eine feste Form, überführt.
- Die ebenfalls enthaltenen langkettigen Kohlenwasserstoffe werden schon bei der vergleichsweise niedrigen Temperatur von 350
- 400°C in kürzere Ketten zerlegt, was zum gewünschten Dieselprodukt führt.
Die gründlich erprobte Technik wird in der projektierten Anlage KDV 500 in kompakter Form ausgeführt und beansprucht eine Grundfläche von 120 bis 150 m2 (Abmessungen der Basistechnik: Länge 6m, Breite 5m, Höhe 9m).
Die Anlage ist mit einer automatischen Steuerung ausgerüstet, die einen Betrieb ohne Beaufsichtigung ermöglicht.
Die Gesamtanlage ist gekapselt und gegen jeden Störfall über eine mehrstufige Sicherheitstechnik, Abschaltautomatik und äußeres Kühlsystem für den Dauerbetrieb ausgeführt.Hinsichtlich Umweltbelastungen ist die Anlage infolge der Bindung der Halogene in fester Form und des geringen Gasanteils der Produkte unkritisch.
(Die Abbildung zeigt den Aufbau der Anlage KDV 500.)
INPUT
Rest- und Abfallstoffe
Altöle Kunststoffe Fette und Bioöle Vakuumrückstände aus Erdölraffinerien Katalysator
ca. 1% der Produktmenge Kalknur bei Kunststoffen und Trafoölen |
Elektoenergie
0,1 - 0,2 kWh je Liter Produkt; Anschlusswert 60 kWThermische EnergieNutzung der Restgasverbrennung der Anlage zur Vorwärmung der Altöle; Wenn möglich, Trocknung der Reststoffe durch Restenergie des Rauchgases |
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